FlattrStar verbindet deinen Google Reader mit Flattr – Update: jetzt auch Instagram

von Steffen Peschel am

FlattrStarNach SuperFav, einem Dienst, der das Markieren (Faven) eines Tweets mit Flattr verbindet, kommt jetzt FlattrStar und verwandelt den Stern im Google Reader ebenfalls zu solch einen Flattr-Knopf.

Wenn ich das richtig verstanden habe, prüft FlattrStar jedem Artikel, den ihr im Google Reader mit dem Stern verseht, ob der dazu gehörige Blogartikel über einen Flattr-Knopf verfügt, sucht sich dort die dazu gehörige Verknüpfung und flattrd los. Untechnisch gesprochen, damit es funktioniert, ihr geflattrd werden wollt, müßt ihr einen Flattr-Button bei euch im Blog eingebaut haben. Für WordPress gibt es für die Integration von Flattr ein Plugin, das simple und für jeden verständlich sein sollte.

Wer, wie ich, den Google Reader schon eine Weile benutzt und auch den Stern bisher schon zum Markieren benutzt hat, wird gleich am Anfang merken, dass der Dienst auch wirklich funktioniert. Bei mir wurden gleich mal knapp 80 Beiträge hintereinander geflattrd, was zwar erstmal schön aussieht, aber zur Folge hat, dass jeder einzelne Klick bei mir jetzt nur noch einen sehr geringen Wert hat. Etwas eigenwillig. :( Der Entwickler @Atoro weist aber darauf hin, dass FlattrStar bis jetzt noch Beta-Version hat.

Insgesamt aber natürlich eine Super Sache, je einfacher das Flattrn ist, desto mehr wird es ach tatsächlich genutzt! Meine Feed-URL lautet übrigens http://feeds.feedburner.com/Kultur2Punkt0 und darf gern genutzt werden. :)

Update:

Zur Frage der technischen Umsetzung:

 

Außerdem wird jetzt auch Instagram unterstützt. Es ist nicht so, wie ich in einem späteren Post gemeldet hatte, dass das Twitter selbst realisiert. Über FlattStar ist das aber jetzt auch möglich.

Screenshot Flattrstar Instagram
(Screenshot: flattrstar.com)

flattr this!

Der Autor: Steffen Peschel

Ich beschäftige mich in erster Linie mit Fragen rund um Kunst, Kultur und Social Media. Wer mehr über mich erfahren will, findet das auf steffenpeschel.de, Facebook, Twitter oder Google+.

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