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	<title>Kultur 2 Punkt 0</title>
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	<description>über Kunst, Kultur &#38; Neue Medien</description>
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		<title>People who had to move to think.</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 03:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensvermittlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn mich derzeit jemand fragen würde, wofür Kunst denn gut sei, könnte und wöllte ich ja am liebsten einen ganzen Tag darüber reden. Um es aber mit einem Satz zu beschreiben, sage ich es aktuell sinngemäß so: &#8220;Kunst kann dazu &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/people-who-had-to-move-to-think--1229">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn mich derzeit jemand fragen würde, wofür Kunst denn gut sei, könnte und wöllte ich ja am liebsten einen ganzen Tag darüber reden. Um es aber mit einem Satz zu beschreiben, sage ich es aktuell sinngemäß so: &#8220;<strong>Kunst kann dazu beitragen, dass wir uns die richtigen Fragen stellen.</strong>&#8221; Gerade und immer dann, wenn wir neue Lösungen finden müssen, sind die richtigen Fragen viel wichtiger, als eben die Antworten. Wichtig deshalb, weil meist das Ziel ja völlig unklar ist und man eigentlich erst einmal herausfinden muss, wonach man eigentlich sucht.</p>
<p>Wie auch Ken Robinson in dem folgenden sehenswerten Vortrag erklärt, bin ich auch der Meinung, dass wir dringend überdenken müssen, welche Bedeutung wir den Künsten zurechnen und zugestehen.</p>
<p><img class="alignnone" title="people who had to move to think" src="https://lh6.googleusercontent.com/-OyTYjLkCKDQ/Tu1GobODJqI/AAAAAAAAD_8/idVUeHnriSs/s400/people_who_had_to_move_to_think.jpg" alt="" width="400" height="249" /></p>
<p><iframe src="http://dotsub.com/media/b38e840c-3fa0-4d91-a525-d57d09def7ba/embed/" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Update:<br />
Der Vortrag, der hier oben eingefügt ist, stammt aus 2006. <a href="http://www.ted.com/talks/lang/de/sir_ken_robinson_bring_on_the_revolution.html" title="Sir Ken Robinson bei TED">2010 stand Sir Ken Robinson mit &#8220;Bring on the learning revolution!&#8221; noch mal auf der TED-Bühne</a>. Inhaltlich knüpft der an den Vortrag von 2006 an, daher empfiehlt es sich durchaus, das auch anzusehen.</p>
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		<title>Das Coolness-Diktat &amp; &#8220;Das Netz&#8221; von Lutz Dammbeck</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>

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		<description><![CDATA[In der ARTE Mediathek findet man aktuell eine Dokumentation eine persönliche Recherchereise über den Kultstatus von Apple, bzw. Apple-Produkten. Dass von Apple etwas gesellschaftlich Bedeutsames ausgeht, hat vielleicht schon jeder mitbekommen. Was genau das ist, kann aber kaum jemand treffend in &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/das-coolness-diktat-das-netz-von-lutz-dammbeck--1223">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der ARTE Mediathek findet man aktuell <del datetime="2011-12-16T08:31:53+00:00">eine Dokumentation</del> <ins datetime="2011-12-16T08:31:53+00:00">eine persönliche Recherchereise</ins> über den Kultstatus von Apple, bzw. Apple-Produkten. Dass von Apple etwas gesellschaftlich Bedeutsames ausgeht, hat vielleicht schon jeder mitbekommen. Was genau das ist, kann aber kaum jemand treffend in Worte fassen. &#8220;Das Coolness-Diktat&#8221; versucht genau das und meiner Meinung nach ist das auch recht gut gelungen, wobei ich mir nicht sicher bin, ob das bei mir nicht gerade deshalb funktioniert, weil ich dazu noch weitere Quellen vorhalten kann, die für mich in dem Themenbereich eine Rolle spielen.</p>
<p><a title="Das Coolness-Diktat" href="http://videos.arte.tv/de/videos/das_coolness_diktat-4298324.html"> Das Coolness-Diktat</a> ist eben keine Dokumentation, sondern eher eine Sichtweise aus einer sehr persönlichen und mit Sicherheit stark abgegrenzten Erfahrungswelt. Kritisch hinterfragt wird Apple hier nicht. Meiner Meinung nach ist das aber kein Fehler im Plott, sondern ein bewußtes enigesetztes Stilmittel. Ob das letztenendes gesellschaftlich gesehen hilfreich ist, weiß ich nicht. Die Frage, warum Apple Kult ist, wird jedenfalls durch den Film allein nicht geklärt, viel eher ist es eine Vertiefung auf die Erkenntnis des Autors, die da heißt &#8220;Ja, das ist wohl so.&#8221;.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://videos.arte.tv/de/videos/das_coolness_diktat-4298324.html"><img title="screenshot bei ARTE" src="https://lh3.googleusercontent.com/-7gwW_PrXnsQ/TusPnqoNimI/AAAAAAAAD_s/t5FHSYRDFx4/s400/apple-diktat.jpg" alt="" width="400" height="304" /></a><p class="wp-caption-text">Das Coolness-Diktat (Screeshot aus der ARTE-Mediathek)</p></div>
<p>Um der Frage doch noch etwas weiter auf den Grund zu gehen, möchte ich den <a title="Das Netz (2004) von Lutz Dammbeck" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Netz_(2004)">Film &#8220;Das Netz&#8221;</a> von <a title="Lutz Dammbeck" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lutz_Dammbeck">Lutz Dammbeck</a> empfehlen. Lutz Dammbeck, <a title="Lutzt Dammbeck an der HfbK Dresden" href="http://www.hfbk-dresden.de/studium/studium/lehrende/fakultaet-1/prof-lutz-dammbeck.html">der nebenbei gesagt heute an der Hochschule für bildende Künste in Dresden lehrt</a>, geht in der Dokumentation noch viel sehr viel deutlicher auf das Zusammenspiel von Kunst, Gesellschaft und der technischen Entwicklung ein.</p>
<blockquote><p><strong>Das Netz</strong> ist ein Buch und Dokumentarfilm von Lutz Dammbeck über Entstehung des <a title="Internet" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet">Internets</a> und möglicher Parallelen aus den Bereichen Kunst und Lebenskultur. Der Film zeigt und interviewt Personen, die an der Entwicklung der Technologien des Internets oder deren soziologischen Theorien beteiligt waren.</p>
<p>Als Konterpart wird die Entwicklung des technophoben Protagonisten <a title="Theodore Kaczynski" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Theodore_Kaczynski">Theodore Kaczynski</a>, der zahlreiche Anschläge auf technikschaffende Personen als <strong>Unabomber</strong> ausführte, dargestellt.</p></blockquote>
<p>Der Film ist<a title="Das Netz, der Film von Lutz Dammbeck" href="http://youtu.be/yzICyeSjfzc"> in 12 Teilen auf YouTube zu finden</a> und muss gesehen werden, um z.B. in den etwas bemühten Begriff der Gegenkultur im Coolness-Diktat etwas mehr Tiefe zu bekommen.</p>
<p>Ergänzung: Das Netz von Lutz Dammbeck findet man <a title="auf google video" href="http://video.google.com/videoplay?docid=-2987597553010783230#">auch in einem Teil, auf Google Video.</a></p>
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		<title>Zur Relevanz von Webvideos für das Stadtmarketing</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/zur-relevanz-von-webvideos-fur-das-stadtmarketing--1214</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Diskussion über Potentiale und Möglichkeiten, die wir in Dresden angehen könnten, bin ich auf die Idee gekommen, mal direkt auf YouTube nach Städtenamen zu suchen. Ein Ergebnis ist, Fußball ist überall dabei. Ein zweites Ergebnis lautet für mich, Dresden &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/zur-relevanz-von-webvideos-fur-das-stadtmarketing--1214">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Diskussion über Potentiale und Möglichkeiten, die wir in Dresden angehen könnten, bin ich auf die Idee gekommen, mal direkt auf YouTube nach Städtenamen zu suchen. Ein Ergebnis ist, Fußball ist überall dabei. Ein zweites Ergebnis lautet für mich, Dresden präsentiert sich auf YouTube nicht wirklich gut. Wer wissen möchte, was ich meine, der Suche bitte einfach mal selbst auf <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=dresden" title="Dresden auf YouTube">YouTube nach Dresden</a> und habe dabei den diesjährigen Slogan &#8220;Dresden &#8211; Dem Schönen begegnen&#8221; im Hinterkopf.</p>
<p><a href="https://lh5.googleusercontent.com/-HmofZ-72QiI/TudNspjPBtI/AAAAAAAAD_c/W1DwWcCBjNk/dem_schoenen_begegnen.jpg"><img alt="" src="https://lh5.googleusercontent.com/-HmofZ-72QiI/TudNspjPBtI/AAAAAAAAD_c/W1DwWcCBjNk/s400/dem_schoenen_begegnen.jpg" title="Jahresmotto Dresden" class="alignnone" width="283" height="400" /></a></p>
<p>Dabei geht das ja auch ganz anders. Bei Berlin zum Beispiel. Besonders interessant finde ich daran, dass diese Videos nicht etwas im Kanal des Berliner Stadtmarketings selbst zu finden sind, sondern in dem der Berliner Morgenpost. Dadurch bekommen die Videos nicht nur eine ganz andere Relevanz, sondern verdeutlichen auch, dass Stadtmarketing nicht gleich bedeutet mit viel Geld alles selbst zu machen. Viel eher sollte sich modernes Stadtmarketing darauf konzentrieren, das vorhandene Potential aufzugreifen und aufzuzeigen.<br />
<span id="more-1214"></span></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/K4-rNrlccsY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/ZeWKMeNPl9Y" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dass YouTube ganz oben auf die ToDo-Liste des <strong>Stadtmarketing</strong>s gehört steht außer Frage.</p>
<p><object id="Garys Social Media Count" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="650" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="src" value="http://www.personalizemedia.com/media/socmedcounter.swf" /><param name="name" value="myMovieName" /><embed id="Garys Social Media Count" type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="650" src="http://www.personalizemedia.com/media/socmedcounter.swf" name="myMovieName" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object></p>
<p>Dresden hat eine Menge zu bieten. Dresden ist eine Stadt, in der Wissenschaft, Technologie, Kunst, Kultur und Bildung zu Hause ist, auch aber eben nicht nur Fußball.</p>
<p><small>Bildquelle: Mediaserver Dresden</small></p>
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		<title>Unternehmenskultur ohne Hierarchie &#8211; Wo sind die Nachahmer?</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/unternehmenskultur-ohne-hierarchie-wo-sind-die-nachahmer--1196</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Demokratie im politischen Leben funktioniert, aber in der Firma eben nicht. Und dafür gibt es ja keine Gründe. Das ist ja ehrlich gesagt eine Behauptung.&#8221; Auf YouTube findet sich auch ein Vortrag von Gernot Pflüger. Gibt es eigentlich keine Nachahmer?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Demokratie im politischen Leben funktioniert, aber in der Firma eben nicht. Und dafür gibt es ja keine Gründe. Das ist ja ehrlich gesagt eine Behauptung.&#8221;</p></blockquote>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/m-PN9O3UE8I" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auf YouTube findet sich auch ein Vortrag von Gernot Pflüger.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/YtHKv5GUork" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/sHxyYUMSf2E" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Gibt es eigentlich keine Nachahmer?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gelernt beim OpenCoffeeClub</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/gelernt-beim-opencoffeeclub--1188</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim letzten OpenCoffeeClub haben wir uns unter anderem auch darüber unterhalten, wie denn so ein Treffen wie der OpenCoffeeClub Dresden am besten gestaltet oder organisiert sein müßte, damit möglichst alle auch was davon mitnehmen können. Wir waren nämlich schon ein &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/gelernt-beim-opencoffeeclub--1188">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim letzten OpenCoffeeClub haben wir uns unter anderem auch darüber unterhalten, wie denn so ein Treffen wie der OpenCoffeeClub Dresden am besten gestaltet oder organisiert sein müßte, damit möglichst alle auch was davon mitnehmen können. Wir waren nämlich schon ein Runde von 10 Leute und da war das mit der Verständigung schon nicht mehr so einfach.</p>
<!-- tweet id : 141236212559118336 --><style type='text/css'>#bbpBox_141236212559118336 a { text-decoration:none; color:#008a8a; }#bbpBox_141236212559118336 a:hover { }</style><div id='bbpBox_141236212559118336' class='bbpBox' style='padding:20px; margin:5px 0; padding:19px;border: 1px solid #ccc;'><div style='background:#fff; margin:0; min-height:48px; margin:0 !important;'><span style='width:100%; font-size:14px; line-height:24px;'>.@<a href="http://twitter.com/intent/user?screen_name=occdd" class="twitter-action">occdd</a> heute schon mit 10 Teilnehmern - ist schon schwierig reinzukommen, wenn man sp&#228;ter dazust&#246;&#223;t</span><div class='bbp-actions' style='font-size:11px; width:100%; padding:2px 0; margin:0 0 10px 0; border-bottom:1px solid #e6e6e6;'><img align='middle' src='http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/plugins/twitter-blackbird-pie//images/bird.png' />&nbsp;<em style='margin-left: 0.5em;'></em><a title='tweeted on 28. November 2011 21:25' href='http://twitter.com/#!/Steffenster/status/141236212559118336' target='_blank'>28. November 2011 21:25</a> via <a href="http://www.tweetdeck.com" rel="nofollow" target="blank">TweetDeck</a>&nbsp;<em style='margin-left: 0.5em;'></em><a href='https://twitter.com/intent/tweet?in_reply_to=141236212559118336' class='bbp-action bbp-reply-action' title='Reply'><span><em style='margin-left: 0.5em;'></em></em><strong>Reply</strong></span></a>&nbsp;<em style='margin-left: 0.5em;'></em><a href='https://twitter.com/intent/retweet?tweet_id=141236212559118336' class='bbp-action bbp-retweet-action' title='Retweet'><span><em style='margin-left: 0.5em;'></em></em><strong>Retweet</strong></span></a>&nbsp;<em style='margin-left: 0.5em;'></em><a href='https://twitter.com/intent/favorite?tweet_id=141236212559118336' class='bbp-action bbp-favorite-action' title='Favorite'><span><em style='margin-left: 0.5em;'></em><strong>Favorite</strong></span></a></div><div style='float:left; padding:0; margin:0'><a href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=Steffenster'><img style='width:48px; height:48px; padding-right:7px; border:none; background:none; margin:0' src='http://a2.twimg.com/profile_images/1628859404/steffen_peschel_okt_190x190-orange_normal.jpg' /></a></div><div style='float:left; padding:0; margin:0'><a style='font-weight:bold' href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=Steffenster'>@Steffenster</a><div style='margin:0; padding-top:2px'>Steffen Peschel</div></div><div style='clear:both'></div></div></div><!-- end of tweet -->
<p>Die Diskussion drehte sich dabei mehr oder weniger um die Frage: &#8220;Wie viel Moderation und Organisation braucht es überhaupt?&#8221; Der OpenCoffeeClub findet jeden Montag 19Uhr statt. Der derzeitige Treffpunkt ist der Starbucks am Altmarkt. Ort und Zeit stehen also fest, was schon einmal viel an Organisationsaufwand minimiert.<span id="more-1188"></span></p>
<h2>Ort</h2>
<p>Der Starbucks als Ort hat dabei mehrere Vorteile. Die Grundvoraussetzungen sind Gemütlichkeit und Wärme, guter Kaffee und freier Zugang auf ein W-Lan. Ich gehe später noch mal darauf ein, warum der Netzzugang wichtig ist. Starbucks ist bekannt durch seine Social Media Aktivitäten und sie dabei vor allem auch verstanden, dass Netznutzung auch bedeutet, dass man Strom braucht. Im Starbucks findet man Steckdosen an allen Ecken. Von den Raum selbst angeht, sind die großen Fenster passend, da sie die Offenheit und Weite unterstützen, die man auch in den Gesprächen auch haben möchte. Leider ist es manchmal doch etwas laut. Schätzungsweise ab 8 Personen wird die Verständigung schon wegen der Lautstärke schwieriger.</p>
<p>Die Öffnungszeiten werden uns jetzt in der Winterzeit auch zum Problem. Prinzipiell ist es gut, dass mit dem Ende der Öffnungszeit auch ein klares Ende eines solchen Treffens vorgegeben ist, da man doch manchmal dazu neigt, sich festzuquatschen. Leider macht der Starbucks am Altmarkt in der Winterzeit eine Stunde eher zu. Das ist zu wenig und wir sind damit eigentlich gerade wieder auf der Suche nach einer ähnlich geeigneten Lokation, aber das nur am Rande.</p>
<p>Da uns das diesem Montag auch zu wenig Zeit war, sind wir weitergezogen, ins Cafe Aha. Auch nett, aber mehr verwinkelt, weniger offener Raum, niedrigere Decken und ohne W-Lan.</p>
<h2>Warum ist W-Lan wichtig?</h2>
<p>Um das zu beantworten muss ich zur Grundfrage zurück. Wie viel Moderation ist notwendig? Meine bisherige Erfahrungen und die der anderen, mit denen ich darüber gesprochen haben, sind wie folgt.</p>
<p>Es muss einen geben, der zum Treffen einlädt. Ralf hat damit auch schon experimentiert und einmal kein Event auf Facebook eingestellt und dann eben diesen nicht über sein Netzwerk hingewiesen. Das Ergebnis war: Irritation. Man muss allerdings auch dazu sagen, dass das Treffen schon ein- oder zweimal von ihm angesagt wurde. Eine klare Aussage oder eine klare Einladung in der Form, dass man den Termin immer wieder einträgt, ist also von Vorteil, auch wenn es eigentlich klar ist: Jeden Montag 19 Uhr.</p>
<p>Es kommen <strong>immer wieder neue Menschen</strong> in die Runden dazu.</p>
<p>Es ist sehr gut am Anfang eine <strong>moderierte Vorstellungsrunde</strong> zu machen.</p>
<p>Es entstehen <strong>immer wieder neue Themen</strong>. Diese Themen werden natürlich von denen mitgebracht, die da sind. Logisch. Es gibt <strong>aber auch immer wieder</strong> einen <strong>Rückbezug auf Themen vergangener Treffen</strong>. Mir persönlich geht es immer wieder so, dass Fragen offen bleiben und ich den- oder diejenige eben bei der nächsten Gelegenheit darauf anspreche. Diese nächste Gelegenheit ist dann eben auch oft der nächste OpenCoffeeClub.</p>
<p>Um jetzt endlich mal auf den Punkt zu kommen, ich bin der Meinung, dass <strong>nach der Vorstellungsrunde</strong> es zum einen wesentlich ist, dass die <strong>Gespräche nicht mehr moderiert</strong> werden und zum zweiten man gerade<strong> auch diese Gespräche gleichzeitig nach Außen hin öffnet</strong>, eben über Twitter.</p>
<p>Derartige &#8211; Achtung! Jetzt kommt das Wort auf das manchmal mit Gähnen und manchmal sogar schon genervt reagiert wird ;) &#8211; Netzwerktreffen sollen natürlich mehr sein, als nur ein bisschen Kaffeetrinken, Plaudern und am Ende fragt man sich, ob einem das überhaupt irgendwie weitergebracht hat. Für mich sind das die <strong>Barcamps im Miniformat</strong>. Daher ist es für mich auch wichtig, dass es nicht den Kurator den Gespräche gibt. Gerade weil diese Treffen in so kleiner Runde stattfinden, kann man eigentlich davon ausgehen, dass jeder, der da ist, auch mindestens <strong>eine kleine Packung Neugier</strong> mitbringt und <strong>Fragen</strong> stellt. Oft suchen wir gar nicht nach Antworten, sondern nach den richtigen Fragen, die uns und unser Tun noch mal aus einem anderen Blickwinkel betrachten und dadurch bereichern. Ganz oft sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht.</p>
<p>Um das dann noch zu verstärken und weniger schnell bei einer Frage stecken zu bleiben, hilft es natürlich <strong>den Kreis der Beteiligten zu erweitern</strong>. <strong>Twitter</strong> ist gemeint. Man teilt ganz einfach mit, über welche Themen man sich gerade unterhält und andere können einfach Dinge mit einwerfen, die dazu passen oder auch mal konkrete Fragen aus ihrer Sicht beantworten. <strong>Thema Crowdsourcing</strong>. Natürlich ist das dann <strong>gleichzeitig auch eine Dokumentation</strong>, auf die man hinterher noch einmal zugreifen kann, um sich besser über den Verlauf zu erinnern. Um das nicht unerwäht zu lassen: Wir brauchen also auch einen Hashtag. Beim OpenCoffeeClub Dresden ist das übrigens <a title="OpenCoffeeClub Dresden auf Twitter" href="https://twitter.com/#!/search/%23occdd">#occdd</a>.</p>
<p>Darum also ist W-Lan wichtig. Natürlich hilft es aber auch, wenn man im Gespräch mal schnell auf eine Quelle zugreifen kann, für eine Frage mal schnell die Suchmaschine befragen oder irgendwelche Inhalte ins Netz streamen kann.</p>
<h2>Größe: Wo ist Zick?</h2>
<p>Um noch einmal auf einen organisatorischen Aspekt zu kommen. Bei einem Architekten habe ich mal gelernt, dass maximal 12 Personen in einer Gruppe gemeinsam arbeiten kann, spätestens danach wird es durcheinander und Grüppchenbildung sinnvoller. Beim letzten OpenCoffeeClub waren wir 10 und hatten auch da schon den Punkt erreicht, wo es zur Teilung kam. Das passiert ganz automatisch. Wenn man nicht mehr alles akustisch mitbekommt, fängt man an sich mit seinem Nachbar zu unterhalten. Zack.</p>
<p>Dresden kann auf alle Fälle noch mehr und ich denke das wird auch noch wachsen. Alles in allem sehe ich darin eigentlich sehr gute Voraussetzungen für einen <a title="Kulturtwittwoch" href="http://www.startcamp-dresden.de/kulturtwittwoch-interview-mit-anke-von-heyl/">Kulturtwittwoch in Dresden</a>.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1191" title="occdd" src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/12/occdd.jpg" alt="OpenCoffeeClub auf Twitter" width="529" height="508" /></p>
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		<title>Journalismus: Transparenz ist die neue Objektivität</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 08:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.kultur2punkt0.de/?p=1169</guid>
		<description><![CDATA[Eine kleine Empfehlung. Richard Gutjahr ist freier Journalist und Reporter für die ARD und außerdem leidenschaftlicher Blogger. in &#8220;G! &#8211; gutjahr&#8217;s blog&#8221; schreibt er regelmäßig über die unterschiedlichsten Themen. (Quelle) Den hiermit verlinkten Vortrag hat Richard Gutjahr auf den Medientagen &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/journalismus-transparenz-ist-die-neue-objektivitat--1169">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Empfehlung.</p>
<blockquote><p>Richard Gutjahr ist freier Journalist und Reporter für die ARD und außerdem leidenschaftlicher Blogger. in &#8220;G! &#8211; gutjahr&#8217;s blog&#8221; schreibt er regelmäßig über die unterschiedlichsten Themen. (<a href="http://video.uni-passau.de/video/Vortrag%253A-Ich-blogge%252C-also-bin-ich-%25E2%2580%2593-Wie-man-durch-Social-Media-reich%252C-ber%25C3%25BChmt-und-gl%25C3%25BCcklich-wird-von-Richard-Gutjahr/651f275b4a0ac877097279b2d60d47d0" title="Uni Passau">Quelle</a>)</p></blockquote>
<p>Den <a href="http://video.uni-passau.de/video/Vortrag%253A-Ich-blogge%252C-also-bin-ich-%25E2%2580%2593-Wie-man-durch-Social-Media-reich%252C-ber%25C3%25BChmt-und-gl%25C3%25BCcklich-wird-von-Richard-Gutjahr/651f275b4a0ac877097279b2d60d47d0" title="Richard Gutjahr im Vortrag">hiermit verlinkten Vortrag</a> hat Richard Gutjahr auf den <a href="http://www.medientage-passau.de/" title="Medientag Passau">Medientagen in Passau</a> Anfang November gehalten, setzt dabei sehr schön die Veränderung in unserer Medienwelt in Szene und zeigt, welchen Wert das Bloggen haben kann.</p>
<p><a href="http://video.uni-passau.de/video/Vortrag%253A-Ich-blogge%252C-also-bin-ich-%25E2%2580%2593-Wie-man-durch-Social-Media-reich%252C-ber%25C3%25BChmt-und-gl%25C3%25BCcklich-wird-von-Richard-Gutjahr/651f275b4a0ac877097279b2d60d47d0"><img src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/11/gutjahr-632x354.jpg" alt="RIchard Gutjahr im Vortrag" title="gutjahr" width="584" height="327" class="aligncenter size-large wp-image-1184" /></a></p>
<p>Ein schönes Kontrastprogramm lieferte &#8211; übrigens auf der selben Veranstaltung &#8211; <a href="http://video.uni-passau.de/video/Vortrag%253A-Social-Media-als-Chance-Wie-Europas-gr%25C3%25B6%25C3%259Fte-Tageszeitung-auf-den-Medienwandel-reagiert-von-Kai-Diekmann/05ac866cea61a0eb291215d782058d8f" title="haha witzig">Kai Diekmann, der Chefredakteur der Bild-Zeitung</a>. Wie auch Richard Gutjahr, zeigt Diekmann wie man sich ordentlich selbstdarstellt. Der Unterschied ist nur, dem einen nehme ich das ab, dem anderen nicht. Für BILD ist Objektivität wohl nie ein Thema gewesen, da fällt es einem natürlich jetzt auch schwer mit so einer merkwürdigen Sache wie Transparenz umzugehen. Aber es ist schon interessant Diekmann zu hören, vor allem, wenn man vorher Gutjahr hatte.</p>
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		<title>1 Jahr VisionBakery &#8211; Happy Birthday!</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 00:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[stARTreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem vor einer Weile Startnext als erste deutsche Plattform ihren ersten Geburtstag feiern durfte, ist dies jetzt auch bei der VisionBakery der Fall. Dem kann ich nur hinzufügen: Alles alles Gute für die kommenden Jahre und Danke, dass es euch &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/1-jahr-visionbakery-happy-birthday--1151">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/happy-birthday-die-crowdfunding-plattform-startnext-de-wird-1-jahr-alt--980" title="Happy Birthday! Die Crowdfunding-Plattform Startnext.de wird 1 Jahr alt">vor einer Weile Startnext</a> als erste deutsche Plattform ihren ersten Geburtstag feiern durfte, ist dies jetzt auch bei der <a href="http://www.visionbakery.de/" title="Crowdfunding Plattform VisionBakery">VisionBakery</a> der Fall.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/MCzeCUmAUr4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dem kann ich nur hinzufügen: Alles alles Gute für die kommenden Jahre und <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/startreise-von-dresden-nach-duisburg-und-zuruck--1145" title="stARTreise – von Dresden nach Duisburg und zurück">Danke</a>, dass es euch gibt!</p>
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		<title>stARTreise &#8211; von Dresden nach Duisburg und zurück</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/startreise-von-dresden-nach-duisburg-und-zuruck--1145</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 07:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[stARTcamp]]></category>
		<category><![CDATA[stARTconference]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellt euch vor, ihr habt am Frühstückstisch eine richtig richtig gute Idee. Und die Idee ist so gut, alles was euch dazu fehlt ist eigentlich nur ein kleines Startkapital, also etwas Geld. Als Beispiel könnte ich jetzt den Podcast anbringen, &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/startreise-von-dresden-nach-duisburg-und-zuruck--1145">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellt euch vor, ihr habt am Frühstückstisch eine richtig richtig gute Idee. Und die Idee ist so gut, alles was euch dazu fehlt ist eigentlich nur ein kleines Startkapital, also etwas Geld. Als Beispiel könnte ich jetzt den Podcast anbringen, für den ihr unbedingt ein brauchbares Mikrofon und Aufnahmegerät braucht.</p>
<p>Stellt euch außerdem vor, es gibt bei dieser Idee eigentlich nur noch ein Problem: <em>Zeit</em>.</p>
<p>Warum? Nun, es könnte z.B. sein, die Interviews die ihr aufnehmen wollt, sind eben nur morgen möglich. Weil ihr eben nur morgen auf einen Schlag genau die richtigen Leute dafür bekommt. Was macht ihr? Freunde und Familie fragen? Möglich. Noch besser aber wäre, ihr könntet gleich die fragen, die diesen Podcast hören wollen. Ein Crowdfunding-Idee ist also geboren.</p>
<p>Funktioniert das? An einem Tag?</p>
<p>Da mich solche Fragen begeistern und finde das man sie auch ruhig mal laut frage sollte, habe heute Nacht mein erstes Projekt gestartet, welches ich über Crowdfunding finanzieren möchte. <a title="stARTreise - das 24 Stunden Crowdfinding-Projekt" href="http://www.visionbakery.de/vision/154/unterstuetzer">&#8220;stARTreise &#8211; von Dresden nach Duisburg und zurück&#8221; 240 Euro über Crowdfunding in 24 Stunden.</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.visionbakery.de/vision/154/unterstuetzer"><img class="size-full wp-image-1146 aligncenter" title="logo_reise_d_dd_2" src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/11/logo_reise_d_dd_2.png" alt="stARTreise - von Dresden nach Duisburg und zurück" width="596" height="476" /></a></p>
<p>Das schöne ist, die <a title="VisionBakery wird ein Jahr alt" href="https://www.facebook.com/event.php?eid=214985025231551">Crowdfunding-Plattform VisionBakery hat morgen Geburtstag</a>. Genau das richtige Geburtstagsgeschenk, wie ich finde. Seid ihr dabei?</p>
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		<title>Was ist Kultur? #Begriffsdeutung</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/was-ist-kultur-begriffsdeutung--1140</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 08:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturbegriff]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist eigentlich Kultur? Wie erklärt man das mit Worten? Peter Kruse hat eine Antwort, die mir sehr gut gefällt und die ich jetzt seit einer Weile immer wieder gern anwende. Wenn wir über Kultur reden, reden wir eigentlich über &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/was-ist-kultur-begriffsdeutung--1140">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist eigentlich Kultur? Wie erklärt man das mit Worten?<br />
Peter Kruse hat eine Antwort, die mir sehr gut gefällt und die ich jetzt seit einer Weile immer wieder gern anwende.</p>
<blockquote><p>Wenn wir über Kultur reden, reden wir eigentlich über das gemeinschaftliche Teilen einer Bedeutungssphäre und nur wenn wir beide miteinander eine Bedeutungssphäre teilen, dann ist die Sprache, die wir sprechen bedeutungsvoll. D.h. die Voraussetzung ist, das Schaffen einer gemeinsamen Bedeutungssphäre. Wann immer ich irgendwo im Netzwerk ein intelligentes System erzeugen will und das z.B. an Diskurse kopple, dann muss ich sicher sein, dass die Teilnehmer des Diskurses eine gemeinschaftliche Bedeutungssphäre teilen.</p></blockquote>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/ISqx0IHSvUc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wie beschreibt ihr Kultur?</p>
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		<title>#Lobbyisten &#8211; Die heimlichen Strippenzieher</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/lobbyisten-die-heimlichen-strippenzieher--1111</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 05:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell findet man in der ZDF Mediathek eine Dokumentation über die &#8220;Die heimlichen Strippenzieher&#8221; in Berlin. &#8220;Ob Glücksspiel-Staatsvertrag, Gesundheitsreform oder Mehrwertsteuer &#8211; bei nahezu allem sind Lobbyisten mit am Werk. ZDFzoom zeigt: Es geht um Macht und Einfluss, um Interessen &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/lobbyisten-die-heimlichen-strippenzieher--1111">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell findet man in der ZDF Mediathek eine Dokumentation über die &#8220;<a title="ZDFzoom - Die Heimlichen Strippenzieher - Mediathek" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1438438/ZDFzoom-Die-heimlichen-Strippenzieher">Die heimlichen Strippenzieher</a>&#8221; in Berlin.</p>
<p>&#8220;Ob Glücksspiel-Staatsvertrag, Gesundheitsreform oder Mehrwertsteuer &#8211; bei nahezu allem sind Lobbyisten mit am Werk. ZDFzoom zeigt: Es geht um Macht und Einfluss, um Interessen und viel Geld&#8221;</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1112" title="500lobbyisten" src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/11/500lobbyisten-632x411.jpg" alt="der Screenshot zeigt eine Szene aus dem Film Die heimlichen Strippenzieher" width="632" height="411" /></p>
<blockquote><p>&#8220;Ich habe festgestellt, in Berlin stehen den 621 Abgeordneten ganze Battalione von Interessensvertretern gegenüber<br />
Wie wollen die Volksvertreter da überhaupt noch erkennen, welche Interessen wirklich das Beste für das Gemeinwohl sind?</p>
<p>[…]</p>
<p>Anstatt mit offenen Karten zu spielen, läuft Lobbyarbeit nach meinen Recherchen in den meisten Fällen im Verborgenen ab. Offenheit und Transparenz? Fehlanzeige. Und deswegen läßt sich die wahre Macht der Lobbyisten nur erahnen. Demokratie sollte anders aussehen.&#8221;</p></blockquote>
<p>In diesem Zusammenhang bekommen die <a title="Weichert: Facebook-Fanpage-Betreiber " href="http://www.golem.de/1111/87546.html">Bemühungen um unseren Datenschutz</a> und öffentlichwirksame <a title="Voßkuhle warnt vor der Sammelwut von Facebook" href="http://www.focus.de/digital/internet/facebook/bundesverfassungsgericht-vosskuhle-warnt-vor-der-sammelwut-von-facebook_aid_681745.html">Bezeichnungen der Facebook-Nutzung als &#8220;eine risikogeneigte Tätigkeit&#8221;</a> doch noch einmal ein ganz anderes Licht. Den <a title="Präsident des BVerfG warnt vor Facebook" href="http://mandrakai.wordpress.com/2011/11/06/prasident-des-bverfg-warnt-vor-facebook/">Hinweis auf das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, wie ihn Berhard Kelz in diesem Zusammenhang anbringt</a>, kann ich dabei nur unterstreichen.</p>
<p><small>(Foto ist ein Screenshot aus der ZDF Mediathek)</small></p>
]]></content:encoded>
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