Zur Relevanz von Webvideos für das Stadtmarketing

Durch Diskussion über Potentiale und Möglichkeiten, die wir in Dresden angehen könnten, bin ich auf die Idee gekommen, mal direkt auf YouTube nach Städtenamen zu suchen. Ein Ergebnis ist, Fußball ist überall dabei. Ein zweites Ergebnis lautet für mich, Dresden präsentiert sich auf YouTube nicht wirklich gut. Wer wissen möchte, was ich meine, der Suche bitte einfach mal selbst auf YouTube nach Dresden und habe dabei den diesjährigen Slogan “Dresden – Dem Schönen begegnen” im Hinterkopf.

Dabei geht das ja auch ganz anders. Bei Berlin zum Beispiel. Besonders interessant finde ich daran, dass diese Videos nicht etwas im Kanal des Berliner Stadtmarketings selbst zu finden sind, sondern in dem der Berliner Morgenpost. Dadurch bekommen die Videos nicht nur eine ganz andere Relevanz, sondern verdeutlichen auch, dass Stadtmarketing nicht gleich bedeutet mit viel Geld alles selbst zu machen. Viel eher sollte sich modernes Stadtmarketing darauf konzentrieren, das vorhandene Potential aufzugreifen und aufzuzeigen.
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Gelernt beim OpenCoffeeClub

Beim letzten OpenCoffeeClub haben wir uns unter anderem auch darüber unterhalten, wie denn so ein Treffen wie der OpenCoffeeClub Dresden am besten gestaltet oder organisiert sein müßte, damit möglichst alle auch was davon mitnehmen können. Wir waren nämlich schon ein Runde von 10 Leute und da war das mit der Verständigung schon nicht mehr so einfach.

.@ heute schon mit 10 Teilnehmern - ist schon schwierig reinzukommen, wenn man später dazustößt
@Steffenster
Steffen Peschel

Die Diskussion drehte sich dabei mehr oder weniger um die Frage: “Wie viel Moderation und Organisation braucht es überhaupt?” Der OpenCoffeeClub findet jeden Montag 19Uhr statt. Der derzeitige Treffpunkt ist der Starbucks am Altmarkt. Ort und Zeit stehen also fest, was schon einmal viel an Organisationsaufwand minimiert. Continue reading

Was ist Kultur? #Begriffsdeutung

Was ist eigentlich Kultur? Wie erklärt man das mit Worten?
Peter Kruse hat eine Antwort, die mir sehr gut gefällt und die ich jetzt seit einer Weile immer wieder gern anwende.

Wenn wir über Kultur reden, reden wir eigentlich über das gemeinschaftliche Teilen einer Bedeutungssphäre und nur wenn wir beide miteinander eine Bedeutungssphäre teilen, dann ist die Sprache, die wir sprechen bedeutungsvoll. D.h. die Voraussetzung ist, das Schaffen einer gemeinsamen Bedeutungssphäre. Wann immer ich irgendwo im Netzwerk ein intelligentes System erzeugen will und das z.B. an Diskurse kopple, dann muss ich sicher sein, dass die Teilnehmer des Diskurses eine gemeinschaftliche Bedeutungssphäre teilen.

Wie beschreibt ihr Kultur?

Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen – Wortprotokoll

Ende August fand im Sächsischen Landtag eine Sachverständigenanhörung zum Thema Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen statt. Dazu gibt es auch ein stenografisches Protokoll, welches man sich als PDF (42MB!) herunterladen kann. Die Anträge, die von der Grünen Fraktion (PDF) und der SPD Fraktion (PDF) gibt es auch zum Download.

Wortprokoll Kreativwirtschaft Sachsen Anhörung

Zur Anhörung geladen waren

  • Prof. Dr. Günter Bentele, Lehrstuhl Öffentlichkeitsarbeit / PR der Universität Leipzig,
  • Katja Großer vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes, Ansprechpartnerin für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
  • Martin Heering, Bundesverband Freier Theater e.V., Theaterhaus Loft Leipzig
  • Claudia Muntschick, Dipl.-Ing. Architektur, Denkmalpflege, Stadtentwicklung
  • Claudia Nießen, Deutsches Literatur Institut Leipzig, Universität Leipzig
  • Volker Schmidt, Soziokulturelles Zentrum “Goldene Sonne”
  • Kristine Schmidt-Köpf, Künstlerverbund Dresden e.V.

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Kultureller Wandel in Berlin [Video]

Blog der Piratenpartei BerlinDas Video der Pressekonferenz der Piratenfraktion Berlin sprich für sich.

Lediglich, um das noch einmal hervorzuheben, habe ich ein paar Sätze, die das Blog der Piratenfraktion Berlin betreffen, herausgeschrieben.

“Das hier ist das Blog, unter dem wir erreichbar sein werden www.piratenfraktion-berlin.de und es geht darum, und das haben sie ja im Wahlkampf gemerkt, dass wir mit unseren Bildungslücken realtiv offen umgehen. Es geht darum diesen Lernprozess, den wir jetzt erleben werden zu dokumentieren und zwar möglichst öffentlich.

Das wird sich der Herr von der Berliner Zeitung freuen, wurde ich nämlich bei dieser Diskussion bei der Berliner Zeitung drauf gebracht von ihrem Kollegen.

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